Auf dieser Seite wollen wir Beiträge sammeln, die jezt keine "Neuigkeiten" mehr sind, die aber einen gewissen Überblick über die Entwicklung unseres Vereins geben können. Wir stellen sie in chronologischer Reihenfolge zusammen.
Am Samstag, dem 23. Februar 2008 haben Katja Okun-Wilmer und Heiner Zolkiewicz, beide Beratende unseres Vereins, den Monatsschlussgottesdienst der Lydia-Kirchengemeinde in der Laurentiuskirche in Bünde gestaltet. Innerhalb der Reihe "Suchet der Stadt Bestes" wurde die Arbeit der Ehe- und Lebensberatung vorgestellt.
Alle Einzelelemente, wie z.B. Gebete, Bibellesungen und Ansprache, zeigten die Vielfalt von Liebesbeziehungen - aber auch ihre Gefährdungen. Konkrete Informationen über die Angebote der Beratungsstelle und die praktischen Möglichkeiten der Hilfe sowie die theologischen Grundlagen der Arbeit schlossen sich an.
Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von Frauke Altvater (Gesang) und Hans-Martin Kiefer (Orgel); Begrüßung und Segen sprach Laienprediger Ernst Tilly.
Die interessierten Gottesdienstbesucher konnten im Anschluss beim Kirchkaffee mit den Beratenden ins Gespräch kommen und sich über weitere Einzelheiten der Ehe- und Lebensberatung informieren
Wir danken der Gemeinde, dass sie die Kollekte des Gottesdienstes unserer Arbeit zukommen ließ.
Dass die Arbeit nun auch am dritten Standort Bünde gut angelaufen ist, nahm der Verein zum Anlass, am 21. Januar 2008 zu einem Tag der Offenen Tür in die Räume in der Wehmstr. 7 einzuladen. Um die 50 Gäste aus Politik, Kirche und Kooperationspartnern wie anderen Beratungsstellen, AnwältInnen und ÄrztInnen nahmen diese Einladung an.
Die Grußworte freuten sich auf unterschiedliche Weise daran, dass es der Verein Ehe- und Lebensberatung e.V. in Zusammenarbeit mit Kirchenkreis und Diakonischem Werk geschafft hat, die Beratungsarbeit der alten Ehe- und Lebensberatung im Bereich der Kirchenkreise Herford, Minden, Lübbecke und Vlotho zumindest im kleinen Stil weiterzuführen.
Dabei betonte die Beraterin für Bünde, Pfarrerin und ausgebildete Eheberaterin Katja Okun-Wilmer, dass sich die Ratsuchenden zwar an den Kosten der Arbeit beteiligen müssten, am Geld aber die Beratung nicht scheitern sollte: "Auch Harz IV-Empfänger sind bei uns willkommen und wir haben noch immer einen Kompromiss gefunden, der für alle tragbar war."
![]() Die Gäste ... |
![]() ... im Gespräch |
![]() Vorstandsmitglieder Tuchel und Walter |
![]() Grußwort von Bürgermeisterin |
![]() Superintendent Etzien |
![]() Die Gäste standen dicht |
![]() Beraterin Okun-Wilmer berichtet
über |
![]() Berater Zolkiewicz präsentiert
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